Original HP Druckkassetten und Druckpatronen:
Wo HP drauf steht, ist nicht immer HP drin
Der Handel mit gefälschten Markenartikeln ist weltweit auf dem Vormarsch. Auch hinter vermeintlichen Original HP Produkten verbergen sich immer häufiger gefälschte und qualitativ minderwertige Waren, die anbegliche HP Händler mit dubiosen Methoden anbieten. Um Händler und Endkunden vor Fälschungen zu schützen und aktiv gegen Produktbetrug vorzugehen, hat HP bereits im März 2002 ein Anti-Fälschungsprogramm gestartet.
Fälschungen schädigen Käufer
In den letzten Jahren hat der Handel mit gefälschten HP Produkten stark zugenommen. Häufig wird dem Käufer mit widerrechtlich verwendeten Original HP Verpackungen oder gefälschten HP Verpackungen suggeriert, dass es sich um Original HP Produkte handelt. Tatsächlich sind die Druckkassetten oder -patronen aber oft nur nachgebaut, wiederaufbereitet oder wiederbefüllt und deshalb zu Unrecht als HP Produkte deklariert. Für den Verbraucher bedeutet der Kauf der gefälschten Ware mangelnde Qualität und Zuverlässikeit. Im Extremfall ist sogar eine Schädigung des Druckers zu befürhten.
Das HP Anti-Fälschungsprogramm
Als ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Druckzubehör und Bildbearbeitungsprodukte ist HP höchsten Qualitätsansprüchen verpflichtet. Das Vertrauen der Kunden in das hohe Leistungsniveau der HP LaserJet Druckkassetten und HP Inkjet Druckpatronen kann aber durch gefälschte HP Prdukte beeinträgtigt werden, mit allen nebagiten Konsequenzen für den Handel. HP hat deshalb das HP Anti-Fälschungsprogramm mit speziellen Meldewegen für Verdachtsfälle ins Leben gerufen:
Länderspezifische Telefonhotlines:
0 18 05 / 65 21 80 für Deutschland (0,12 €/Min.)
E-Mail-Kontakt:
emea.anti-counterfeit@hp.com
HP Anti-Fälschungs-Website:
www.hp.com/go/anticounterfeit
Händler, Vertriebspartner, Endkunden und HP Mitarbeiter können Verdachtsfälle so jederzeit und ohne großen Aufwand melden. Alle eingegangenen HInweise werden von einem internationalen Netz von Betrzugsexperten untersucht und gegebenenfalls juristisch verfolgt.
Erfolge des HP Anti-Fälschungeprogramms
Dank der großen Aufmerksamkeit zahlreicher Kunde, Vertriebspartner und HP Mitarbeiter konnten inzwischen über 500.000 Produkte bei Polizeirazzien oder durch zivilrechtliche Beschlagnahmungen in verschiedenen Ländern europas, des Mittelren Ostens und Afrikas (EMEA) konfisziert weden. Seit dem Start des HP Anti-Fälschungsprogramms im Frühjahr 2002 haben mehr als 1200 gemeldete Verdachtsfälle zu über 600 Ermittlungen geführt. In über 160 Fällen wurden rechtliche Schritte eingeleitet. Viele der eingegangenen Hinweise haben darüber hinaus zu weiteren Untersuchungen außerhalb von EMA geführt.







Anti Fälschungsprogramm


